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	<title>- Marc Scheloske</title>
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	<description>Profil, Person &#38; Projekte</description>
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	<title>- Marc Scheloske</title>
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		<title>Die Tölpel vom Muriwai Beach in Neuseeland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 17:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Glück interessiert es einen Australtölpel (Morus serrator) kein bisschen, welche Assoziationen sein Name im Deutschen hervorruft. Wer jemals die hübschen Meeresvögel bewundert hat, wer ihnen zugesehen hat, wie sie sich in den Wind legen und über dem Pazifik kreisen und sich dann nach unten fallen lassen, um inmitten ihrer dichtgedrängten Kolonie punktgenau neben ihrem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück interessiert es einen Australtölpel <i>(Morus serrator</i>) kein bisschen, welche Assoziationen sein Name im Deutschen hervorruft. Wer jemals die hübschen Meeresvögel bewundert hat, wer ihnen zugesehen hat, wie sie sich in den Wind legen und über dem Pazifik kreisen und sich dann nach unten fallen lassen, um inmitten ihrer dichtgedrängten Kolonie punktgenau neben ihrem Nest zu landen, wer dieses Schauspiel einmal gesehen hat, der weiß, was ich meine.</p>
<p>Tölpelhaft sind diese Vögel nicht!</p>
<p>Insgesamt drei Kolonien von australischen Tölpeln gibt es in Neuseeland (wobei der Name auch in dem Zusammenhang irreführend ist, da sie in Australien nur sehr vereinzelt, dafür eben in Neuseeland etwas häufiger vorkommen). Bei unserem ersten Neuseelandbesuch haben wir die Kolonie von &#8218;Cape Kidnappers&#8216; besucht. Bei unserer zweiten Neuseelandreise haben wir der Kolonie am bzw. über dem Muriwai Beach einen Besuch abgestattet. (Diese beiden Brutkolonien sind die einzigen auf dem neuseeländischen Festland.)</p>
<p>Rund 1.200 Tölpelpaare kümmern sich da um ihren Nachwuchs. Und es herrschte Ende Februar reger Flugbetrieb.</p>
<ul>
<li>Über unseren Besuch bei den Tölpeln von Muriwai gibt es hier einen Tagebuchartikel in unserem Reiseblog: <a href="https://www.beutelthierchen.de/tagebuch/von-den-flugkuenstlern-zu-den-kiwi-birds-neuseeland-tag-50">Von den Flugkünstlern zu den Kiwi-Birds.</a></li>
<li>Und hier habe ich vor einigen Jahren schonmal <a href="https://www.scheloske.net/2011/tolpel-in-neuseeland-der-karajan-der-lufte/">ein Tölpelfoto gepostet: Der Karajan der Lüfte.</a></li>
</ul>
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		<title>Grüner neuseeländischer Bilderbuchdschungel in den Catlins</title>
		<link>https://www.scheloske.net/2012/gruener-neuseelaendischer-bilderbuchdschungel-in-den-catlins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[Farne, Moose, tiefgrüne Bäume und klares, kaltes Wasser: dieses Dschungel-Idyll findet man in den Catlins in Neuseeland. Ganz, ganz im Südosten der neuseeländischen Südinsel gehören die Catlins zu den Gegenden, die noch dünner besiedelt sind als der Rest Neuseelands. Auf den rund 2.000 Quadratkilometern leben gerade mal 1200 Menschen. Aber wegen der Menschen kommt man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Farne, Moose, tiefgrüne Bäume und klares, kaltes Wasser: dieses Dschungel-Idyll findet man in den Catlins in Neuseeland. Ganz, ganz im Südosten der neuseeländischen Südinsel gehören die Catlins zu den Gegenden, die noch dünner besiedelt sind als der Rest Neuseelands. Auf den rund 2.000 Quadratkilometern leben gerade mal 1200 Menschen. </strong><span id="more-637"></span></p>
<p>Aber wegen der Menschen kommt man eben vermutlich auch nicht in diesen letzten Zipfel Neuseelands. Eher wegen den Tieren (Seelöwen, Pinguine und Tölpel an den steilen Küsten) oder eben der fast unberührten Natur. Hier in den Catlins haben die englischen Siedler im 19. Jahrhundert ihre Rodungsaktion der Urwälder frustriert aufgegeben (der Brand einiger Sägemühlen mag auch eine Rolle gespielt haben) und so sind hier noch Reste &#8222;echten&#8220; neuseeländischen Urwalds zu bewundern. So wie hier ganz in der Nähe der schönen McLean-Wasserfälle. Auf der Straße von Owaka (bzw. Dunedin) kommend zweigt man irgendwann rechts von der SH92 ab &#8211; und der wunderschöne Weg zu den hübschen Wasserfällen führt ein Stück an diesem wirklich atemberaubend schönen Bach vorbei.</p>
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		<title>Panorama im Hooker Valley: Tour am Aoraki/Mount Cook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:45:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Berge]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Aoraki bzw. Mount Cook ist Neuseelands höchster Berg. Und wenn es bei der Tourplanung möglich ist, dann sollte man dort unbedingt 1-2 Tage verbringen. Es gibt tolle Wanderungen unten im Hooker Valley oder auch (etwas ambitionierter) hoch zur Mueller Hut. Und natürlich immer wieder den phantastischen Blick auf das Berg-Panorama und den Aoraki. Wir [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="539" class="elementor elementor-539 elementor-bc-flex-widget" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong>Der Aoraki bzw. Mount Cook ist Neuseelands höchster Berg. Und wenn es bei der Tourplanung möglich ist, dann sollte man dort unbedingt 1-2 Tage verbringen. Es gibt tolle Wanderungen unten im Hooker Valley oder auch (etwas ambitionierter) hoch zur Mueller Hut. Und natürlich immer wieder den phantastischen Blick auf das Berg-Panorama und den Aoraki.</strong></p><p>Wir selbst waren 2 1/2 Tage auf dem &#8222;White Horse Hill&#8220;-Campground. Der ideale Ausgangspunkt für die Tour zum Kea-Point oder eben zur Mueller-Hütte am Mt. Olivier (<a  href="http://www.beutelthierchen.de/index.php/2011/03/08/der-durchbohrer-der-wolken-unterwegs-am-mt-cookaoraki/">hier Photos und ausführliche Beschreibung</a>). Gleich am ersten Tag haben wir allerdings die Ebene erkundet. Gut 1 1/2 Stunden ist man vom Campingplatz zum Hooker-Gletscher unterwegs, der am Ende der Hooker-Valley vor dem Mt. Cook liegt. Auf dem Weg dahin geht es über zwei Hängebrücken (auf denen der Wind ganz schön pfeifen kann), bis man teilweise über Holzstege dann am Gletschersee ankommt. Und unterwegs ist der Ausblick wirklich unbeschreiblich &#8211; und verlangt unbedingt nach einer 360°-Panoramaaufnahme.<br /><!--?php if(function_exists('wp_greet_box')){wp_greet_box();} ?--><br />Hier also der Rundumblick mitten im Hooker-Valley in Neuseeland. Man sieht u.a. das Massiv des Mt. Sefton (dort wo die Wolken um den Gipfel streichen) und weiter hinten der Toblerone-Gipfel, das ist der Aoraki. Was übersetzt etwa „Durchbohrer der Wolken“ heißt.<br /><span class="panorama"><br /></span>Noch 2-3 Infos zur Gegend um den Aoraki/Mt. Cook: der Aoraki ist wie schon erwähnt der höchste Berg der neuseeländischen Alpen. Er bringt es auf 3754 m. Benannt wurde er Mitte des 19. Jahrhunderts eben nach James Cook, der Neuseeland umsegelt und kartographiert und quasi entdeckt hat (und als Erster bemerkte, daß Neuseeland aus zwei Inseln besteht). Aoraki ist die ursprüngliche Bezeichnung des Berges im Ngai-Tahu-Dialekt der Maoris. Heute trägt der Berg den Doppelnamen Aoraki/Mt. Cook.</p><p>Der Aoraki/Mt. Cook ist das Zentrum des Mt. Cook-Nationalparks in der Region Canterbury. Für Touristen ist die Unterkunft im Mt. Cook-Village möglich (mehr als eine handvoll Häuser sind das nicht, aber es gibt immerhin ein Hotel). Und empfehlenswert ist der DOC-Campground, zwar ohne Duschen, aber für 1-2 Tage kann man auf sowas durchaus verzichten.</p>								</div>
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		<title>Banks Peninsula: Neuseeland im Breitbildformat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Neuseeland ist definitiv kein Postkartenland &#8211; und das eben nicht, weil es nicht wunderschöne (postkartentaugliche) Motive gäbe. Im Gegenteil: es gibt viel zu viele davon! Jeder, der selbst einmal im Land der langen weißen Wolke war, der weiß, daß die geknipsten Photos zwar sehr schön sind, der Bildausschnitt aber maximal die Hälfte dessen zeigt, was [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Neuseeland ist definitiv kein Postkartenland &#8211; und das eben nicht, weil es nicht wunderschöne (postkartentaugliche) Motive gäbe. Im Gegenteil: es gibt viel zu viele davon! </strong></p><p>Jeder, der selbst einmal im Land der langen weißen Wolke war, der weiß, daß die geknipsten Photos zwar sehr schön sind, der Bildausschnitt aber maximal die Hälfte dessen zeigt, was eigentlich sehenswert war. Man hätte genauso gut ein Stückchen weiter rechts oder links photographieren können, doch irgendwie muß man sich ja entscheiden. Und so ärgert man sich in Neuseeland ständig, daß so wenig auf ein einzelnes Photo paßt.</p><p><strong>Neuseeland verlangt nach 360°-Aufnahmen</strong></p><p>Wie schön, daß man Photos auch zu einer Panoramaaufnahme zusammenbasteln kann. Ich habe in Neuseeland (<a  href="http://www.beutelthierchen.de/index.php/Kategorie/reisenotizen/neuseeland/">hier übrigens unsere Reiseberichte</a>) immer wieder extra Reihenaufnahmen gemacht, mal mit Stativ, mal freihändig. Und die Ergebnisse sind ganz gut &#8211; doch leider habe ich bislang keine Möglichkeit gefunden, sie auch hier im Internet einigermaßen darzustellen. Eher zufällig bin ich jetzt auf eine Möglichkeit gestoßen, die ich natürlich gleich ausprobieren muß.</p><p>Das Panoramaphoto ist während einer kleinen Wanderung auf der Banks Peninsula ganz in der Nähe von Christchurch entstanden. Die zuletzt von Erdbeben geplagte Stadt liegt kaum eine halbe Stunde entfernt, aber auf der Banks Halbinsel ist Neuseeland wie eigentlich überall: (fast) menschenleer. Auf der Banks Peninsula gibt es gerade mal zwei nennenswerte Siedlungen. Einmal Akaroa (mit etwas mehr als 600 Einwohnern), das um 1830 von französischen Auswanderern besiedelt wurde und heute noch mit französischsprachigen Geschäften lockt. Und dann gibt es noch die Hafenstadt Lyttelton (mit etwas über 3.000 Einwohnern). Und das war es auch schon.<br /><!--?php if(function_exists('wp_greet_box')){wp_greet_box();} ?--><br />Und so sieht es eben aus, wenn man auf dem Summit Walkway unterwegs ist &#8211; grün, hügelig, viele Zäune, irgendwo grasen sicher Schafe, typisch neuseeländisch eben:</p>								</div>
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		<title>Tongariro: Blick ins Land Mordor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Herr der Ringe]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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		<category><![CDATA[Tongariro Crossing]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Tongariro Crossing ist die wohl legendärste und mit Sicherheit beliebteste Tageswanderung in Neuseeland. Rund 18 Kilometer ist die Tour lang und wir haben (natürlich mit ausgiebigen Pausen) knapp neun Stunden gebraucht. Aber wie oft ist man schon im Land Mordor unterwegs&#8230; Der Tongariro ist der niedrigste von drei Berg- bzw. Vulkangipfeln, die den Mittelpunkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Tongariro Crossing ist die wohl legendärste und mit Sicherheit beliebteste Tageswanderung in Neuseeland. Rund 18 Kilometer ist die Tour lang und wir haben (natürlich mit ausgiebigen Pausen) knapp neun Stunden gebraucht. Aber wie oft ist man schon im Land Mordor unterwegs&#8230;</strong></p>
<p>Der Tongariro ist der niedrigste von drei Berg- bzw. Vulkangipfeln, die den Mittelpunkt des Tongariro-Nationalparks bilden. Der übliche Startpunkt des Tongariro Crossing ist die Mangatepopo Hut. Von dort geht es zunächst gemächlich los, rechts blickt man auf den <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ngauruhoe">Mt. Ngauruhoe</a> (2291 m), der in Peter Jacksons Herr-der-Ringe-Verfilmung eine glänzende Rolle als Mt. Doom spielt. Und tatsächlich ist der Mount Ngauruhoe ein bisweilen feuerspeiendes Ungeheuer. Allein im 20. Jahrhundert waren 45 Ausbrüche zu verzeichnen.</p>
<p>Im vergangenen Januar gönnte er sich glücklicherweise eine kleine Pause, obwohl das dumpfe Grollen und leichte Zittern des Bodens uns am Anfang doch ein bißchen irritierte. Der Aufstieg wird dann nach einiger Zeit steiler, man geht über alte Lavafelder und anderen Vulkanschut. Schließlich kommt man an den Südkrater des Tongariro (den wir wegen dichten Nebels fast nicht gefunden hätten). Und nach einer weiteren Dreiviertelstunde erreicht man endlich an den Red Crater, der auf 1886m Höhe liegt.</p>
<p>Am Red Crater bot sich uns dieses Bild. Das Vulkangrummeln und leichten Schwefeldunst muß man sich einfach dazudenken. Glücklicherweise hatte sich am Roten Krater das Wolken- und Nebelfeld etwas gelichtet und so konnten wir über den Krater hinaus auf das Otuteretal blicken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Moosige Paradiese: Die Wälder im Fiordland Neuseelands</title>
		<link>https://www.scheloske.net/2012/moosige-paradiese-die-waelder-im-fiordland-neuseelands/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Moose]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
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					<description><![CDATA[Moose gibt es eigentlich überall in Neuseelands Wäldern. Nirgendwo ist der Moosteppich aber so üppig und dicht, wie im Fiordland. Im Südwesten Neuseelands befindet sich der größte Nationalpark von Neuseeland und zugleich der unzugänglichste Teil des Landes. Größere Städte gibt es gar nicht, eines der Zentren ist das Örtchen Te Anau. Ungefähr auf halber Strecke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moose gibt es eigentlich überall in Neuseelands Wäldern. Nirgendwo ist der Moosteppich aber so üppig und dicht, wie im Fiordland. Im Südwesten Neuseelands befindet sich der größte Nationalpark von Neuseeland und zugleich der unzugänglichste Teil des Landes. Größere Städte gibt es gar nicht, eines der Zentren ist das Örtchen Te Anau.</p>
<p>Ungefähr auf halber Strecke zwischen Te Anau und dem bekannten Milford Sound entstand dieses Foto. Ein dicker, dicker Moosteppich, der den ganzen Waldboden bedeckt und natürlich auch Baumstümpfe und teilweise ganze Bäume überwuchert. Die Bedingungen für die verschiedenen Moosarten sind einfach ideal. Gemäßigtes Klima und an mehr als 200 Tagen gibt es Niederschlag.</p>
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		<title>Cape Reinga &#8211; Neuseelands Nordspitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Cape Reinga]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Leuchtturm von Cape Reinga (dem nordwestlichsten Zipfel Neuseelands) ist quasi ein Pflichttermin für alle Neuseelandtouristen. Wer ein wenig mehr Zeit hat, der sollte unbedingt ein Stückchen des Coastal Walkway entlangwandern. Wer in westlicher Richtung wandert, der erreicht zuerst diese Bucht und dahinter schon bald das Cape Maria van Diemen. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Leuchtturm von Cape Reinga (dem nordwestlichsten Zipfel Neuseelands) ist quasi ein Pflichttermin für alle Neuseelandtouristen. Wer ein wenig mehr Zeit hat, der sollte unbedingt ein Stückchen des Coastal Walkway entlangwandern. Wer in westlicher Richtung wandert, der erreicht zuerst diese Bucht und dahinter schon bald das Cape Maria van Diemen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Champagner-Pool im Geothermalgebiet Rotorua (Neuseeland)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 09:45:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[Nur eine Sehenswürdigkeit unter vielen: der &#8222;Champagne Pool&#8220; in Wai-O-Tapu. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine Sehenswürdigkeit unter vielen: der &#8222;Champagne Pool&#8220; in Wai-O-Tapu.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tölpel in Neuseeland: Der Karajan der Lüfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 08:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Name klingt ja eher nach Tolpatsch. Aber zumindest in der Luft sind die Tölpel gar nicht unbeholfen. Sie fliegen hervorragend und landen zielgenau am Brutplatz. Und das inmitten von hunderten oder manchmal tausenden anderer Tölpel, die dort sitzen, sich putzen, den Nachwuchs füttern, sich strecken und spreizen oder die Flügel ausbreiten, um sich in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Name klingt ja eher nach Tolpatsch. Aber zumindest in der Luft sind die Tölpel gar nicht unbeholfen. Sie fliegen hervorragend und landen zielgenau am Brutplatz. Und das inmitten von hunderten oder manchmal tausenden anderer Tölpel, die dort sitzen, sich putzen, den Nachwuchs füttern, sich strecken und spreizen oder die Flügel ausbreiten, um sich in die Luft zu erheben. Tölpel sind klasse!</p>
<p>Hier eine Momentaufnahme am Cape Kidnappers (einer der größten Tölpel-Kolonien überhaupt) in Neuseeland.</p>
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		<title>Ein Elefant am Strand &#8211; Nordinsel Neuseeland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:59:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Elefant]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Westküste Neuseelands ist etwas rauer und wellenumtoster als die Ostküste. Dafür findet man auf der Westseite aber auch die imposanteren Felsformationen, die Wasser, Wind und Wellen aus dem Gestein herausgebrochen haben. Nahe beim Örtchen Urenui findet man etwa die Felsen der &#8222;Two Sisters&#8220; (früher waren es mal drei Stück) und noch ein wenig weiter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Westküste Neuseelands ist etwas rauer und wellenumtoster als die Ostküste. Dafür findet man auf der Westseite aber auch die imposanteren Felsformationen, die Wasser, Wind und Wellen aus dem Gestein herausgebrochen haben. Nahe beim Örtchen Urenui findet man etwa die Felsen der &#8222;Two Sisters&#8220; (früher waren es mal drei Stück) und noch ein wenig weiter den &#8222;Elephant rock&#8220;. Und der ist wirklich beeindruckend. Aus der richtigen Perspektive sieht er wirklich aus wie ein zu Fels erstarrter Elefant.</p>
<p>&nbsp;</p>
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