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	<title>- Marc Scheloske</title>
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	<title>- Marc Scheloske</title>
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		<title>Uluru: Schlafendes Schuppentier in der australischen Wüste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:15:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Uluru]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Postkartenansicht des Uluru kennt wohl jeder. Der leuchtende Fels im Abendsonnenschein ist ja quasi eine Ikone. Wer freilich selbst einmal direkt am Uluru war, der weiß, daß der Berg noch viel mehr Ausstrahlung hat. Wenn man dem Uluru wirklich begegnet, ihm nahekommt, ihn umwandert, seine Haut mit der Hand berührt, so entdeckt man immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a  href="http://www.scheloske.net/index.php/2011/10/im-hintergrund-uluru-vordergrund-meine-frau-und-ich/">Die Postkartenansicht</a> des Uluru kennt wohl jeder. Der leuchtende Fels im Abendsonnenschein ist ja quasi eine Ikone. Wer freilich selbst einmal direkt am Uluru war, der weiß, daß der Berg noch viel mehr Ausstrahlung hat. Wenn man dem Uluru wirklich begegnet, ihm nahekommt, ihn umwandert, seine Haut mit der Hand berührt, so entdeckt man immer wieder neue Facetten. Der Uluru ist viel mehr als nur irgendein Berg in der australischen Wüste. Er ist auch ein schlafendes Schuppentier. Riesig groß, mit steinern-metallisch riechender Schuppenhaut.</strong><span id="more-609"></span></p>
<p>Es riecht nämlich wirklich leicht metallisch beim Uluru. Das liegt am ungewöhnlich hohen mineralischen Anteil im Gestein. In seiner Entstehung geht der Uluru ja auf Ablagerungen im riesigen Amadeusbecken vor mehr als 500 Millionen Jahren zurück. Über einige Millionen Jahre hinweg waren in der Mulde des Beckens immer mehr Ablagerungen (u.a. Gesteinsmehl durch Erosion) zusammengeschwemmt worden, diese wurden dann verdichtet und zu Sandstein zusammengepresst.</p>
<p>Die Geologen sprechen im Fall des Uluru von &#8222;spätpräkambrischem Arkose-Sandstein&#8220;. Und der verwittert seit ein paar hundert Millionen Jahren im Wechsel von Hitze und Frost und der Fels wird natürlich ständig sandgestrahlt, wenn der Wind die Sandkörner auf ihn niederprasseln lässt. Aber der Uluru liegt stoisch da. Und der hohe Anteil von Eisenoxid lässt das Schuppentier im Sonnenlicht rot-braun leuchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kata Tjuta: Valley of the Winds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Aborigines]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist kein Zufall, daß die Felsformation Kata Tjuta genauso leuchtend rot ist, wie der weltberühmte Uluru (Ayers Rock). Gut 30 Kilometer liegen zwischen dem majestätischen Uluru und den Hügeln der Kata Tjuta, die zwischenzeitlich als die &#8222;Olgas&#8220; bezeichnet wurden. Unterirdisch aber gehören die beiden Berge zur selben Gesteinsschicht, die mehr als 500 Millionen Jahre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist kein Zufall, daß die Felsformation Kata Tjuta genauso leuchtend rot ist, wie der weltberühmte Uluru (Ayers Rock). Gut 30 Kilometer liegen zwischen dem majestätischen Uluru und den Hügeln der Kata Tjuta, die zwischenzeitlich als die &#8222;Olgas&#8220; bezeichnet wurden. Unterirdisch aber gehören die beiden Berge zur selben Gesteinsschicht, die mehr als 500 Millionen Jahre alt ist.</strong><span id="more-431"></span></p>
<p>Der höchste Fels, der Mount Olga, ist 1069 Meter hoch (und erhebt sich somit rund 560 Meter über die Umgebung). Insgesamt sind es 36 solcher Hügel, Kuppen oder eben &#8222;Köpfe&#8220;. In der Sprache der ortsansässigen Anangu bedeutet &#8218;Kata Tjuta&#8216; soviel wie &#8218;viele Köpfe&#8216;. Heute ist das auch wieder die offizielle Bezeichnung, nachdem die Felsen seit ihrer Entdeckung 1872 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts nach der Königin Olga von Württemberg benannt waren.</p>
<p>Wir selbst haben die (einzige) Rundwanderung an den Kata Tjuta gemacht. Den sogenannten &#8218;Valley-of-the-winds-Walkway&#8216;. Und das Foto zeigt eben den Blick auf das Valley of the Winds vom Karingana-Aussichtspunkt aus.</p>
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		<title>Im Hintergrund: Uluru, Vordergrund: meine Frau und ich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:51:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Ayers Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Photos]]></category>
		<category><![CDATA[Uluru]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Uluru ist sicherlich die australische Ikone. Noch berühmter als die Oper in Sydney und tatsächlich beeindruckender. Der Berg hat Charisma. Egal, ob er nun einige Jahrzehnte &#8218;Ayers Rock&#8216; genannt wurde oder (gemäß seines ursprünglichen Namens bei den ansässigen Aborigines) eben &#8218;Uluru&#8216;. Wir waren drei Tage rings um Uluru und die Felsen von Kata Tjuta [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Uluru ist sicherlich <em>die</em> australische Ikone. Noch berühmter als die Oper in Sydney und tatsächlich beeindruckender. Der Berg hat Charisma. Egal, ob er nun einige Jahrzehnte &#8218;Ayers Rock&#8216; genannt wurde oder (gemäß seines ursprünglichen Namens bei den ansässigen Aborigines) eben &#8218;Uluru&#8216;. Wir waren drei Tage rings um Uluru und die Felsen von Kata Tjuta unterwegs. Bei gutem Wetter, bei Nieselregen und Wolken. Hochgestiegen sind wir übrigens nicht. Muß nicht sein, der Uluru ist auch so wunderschön.</p>
<p>&nbsp;</p>
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