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	<title>- Marc Scheloske</title>
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	<title>- Marc Scheloske</title>
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		<title>Sydney &#8211; Der beste Hafen der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 08:45:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch wenn man noch nie dort gewesen ist, so ahnt man doch, daß Sydney sehr, sehr schön gelegen ist. Man kennt die Fotos von Sydneys Oper und dahinter und daneben das Funkeln der Sonnenstrahlen auf dem Wasser. Wer freilich tatsächlich einmal in Sydney war, der weiß, daß die Realität diese diffuse Ahnung noch übertrifft: die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn man noch nie dort gewesen ist, so ahnt man doch, daß Sydney sehr, sehr schön gelegen ist. Man kennt die Fotos von Sydneys Oper und dahinter und daneben das Funkeln der Sonnenstrahlen auf dem Wasser. Wer freilich tatsächlich einmal in Sydney war, der weiß, daß die Realität diese diffuse Ahnung noch übertrifft: die Lage von Sydney ist einfach phänomenal.</strong><span id="more-643"></span></p>
<p>Denn Sydney liegt ja nicht einfach irgendwie und irgendwo an der australischen Ostküste, sondern am <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Port_Jackson">Port Jackson</a>. Entdeckt wurde diese Bucht bzw. der Meerarm, der sich fast 20 Kilometer ins Landesinnere vorschlängelt, 1770 von James Cook. Und Cook merkte sofort, daß dieser Platz wunderbar für eine Siedlung geeignet ist &#8211; es sei &#8222;der beste Hafen der Welt&#8220;. Und er hatte schon recht damit. 🙂</p>
<p>Jedem Sydney-Besucher sei empfohlen die Bucht selbst zu erfahren. Z.B. indem man mit dem Schiff nach <a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manly">Manly</a> fährt (der dortige Manly-Beach ist einer von Sydneys Stadtstränden und unserer Meinung nach eigentlich toller als der noch berühmtere Bondi-Beach). Kurz nach der Abfahrt von Darling Harbour hat man beim Zurückblicken diese Perspektive: man sieht das Stadtzentrum mit dem Sydyey Tower, das Sydney Opera House und natürlich die imposante Sydney Harbour Bridge.<!--?php if(function_exists('wp_greet_box')){wp_greet_box();} ?--><span class="panorama"><br />
</span></p>
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		<title>Mittagspause unter Eukalyptus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühstück mit Kängurus. So lautet der (zumindest wenn man das Buch kennt) etwas eigenwillige Titel von Bill Brysons Betrachtungen aus und über Australien. Frühstück mit Kängurus kann man natürlich in Australien auch haben, viel typischer aber wäre die Rast unter Eukalypten. Denn Eukalyptusbäume sind in Australien wirklich allgegenwärtig. Mehr als 2/3 des australischen Baumbestandes stellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frühstück mit Kängurus. So lautet der (zumindest wenn man das Buch kennt) etwas eigenwillige Titel von <a  href="http://www.amazon.de/gp/product/3442453798/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=werkstatt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442453798">Bill Brysons Betrachtungen aus und über Australien</a>. Frühstück mit Kängurus kann man natürlich in Australien auch haben, viel typischer aber wäre die Rast unter Eukalypten. Denn Eukalyptusbäume sind in Australien wirklich allgegenwärtig.</strong><span id="more-617"></span></p>
<p>Mehr als 2/3 des australischen Baumbestandes stellen die &#8218;Gum Trees&#8216;, wie die Eukalyptusbäume in Australien heißen. Sie sind wunderbar an das von regelmäßigen Waldbränden geprägte Land angepaßt und sind (wie man weiß) das A und O des <a  href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/koalas-australiens-schlaefrige-eukalyptusfreaks/">Koala-Speiseplans</a>. Hier auf dem Photo sieht man einen schönen Eukalyptus im australischen Red Centre. Ein paar hundert Kilometer vom <a  href="http://www.scheloske.net/index.php/2011/10/im-hintergrund-uluru-vordergrund-meine-frau-und-ich/">Uluru</a> entfernt. Genauer weiß ich es jetzt auch nicht mehr. Und ein wertvoller Schattenspender für die Mittagspause (mit Eiskaffee!) war der Baum auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Uluru: Schlafendes Schuppentier in der australischen Wüste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 08:15:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Postkartenansicht des Uluru kennt wohl jeder. Der leuchtende Fels im Abendsonnenschein ist ja quasi eine Ikone. Wer freilich selbst einmal direkt am Uluru war, der weiß, daß der Berg noch viel mehr Ausstrahlung hat. Wenn man dem Uluru wirklich begegnet, ihm nahekommt, ihn umwandert, seine Haut mit der Hand berührt, so entdeckt man immer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a  href="http://www.scheloske.net/index.php/2011/10/im-hintergrund-uluru-vordergrund-meine-frau-und-ich/">Die Postkartenansicht</a> des Uluru kennt wohl jeder. Der leuchtende Fels im Abendsonnenschein ist ja quasi eine Ikone. Wer freilich selbst einmal direkt am Uluru war, der weiß, daß der Berg noch viel mehr Ausstrahlung hat. Wenn man dem Uluru wirklich begegnet, ihm nahekommt, ihn umwandert, seine Haut mit der Hand berührt, so entdeckt man immer wieder neue Facetten. Der Uluru ist viel mehr als nur irgendein Berg in der australischen Wüste. Er ist auch ein schlafendes Schuppentier. Riesig groß, mit steinern-metallisch riechender Schuppenhaut.</strong><span id="more-609"></span></p>
<p>Es riecht nämlich wirklich leicht metallisch beim Uluru. Das liegt am ungewöhnlich hohen mineralischen Anteil im Gestein. In seiner Entstehung geht der Uluru ja auf Ablagerungen im riesigen Amadeusbecken vor mehr als 500 Millionen Jahren zurück. Über einige Millionen Jahre hinweg waren in der Mulde des Beckens immer mehr Ablagerungen (u.a. Gesteinsmehl durch Erosion) zusammengeschwemmt worden, diese wurden dann verdichtet und zu Sandstein zusammengepresst.</p>
<p>Die Geologen sprechen im Fall des Uluru von &#8222;spätpräkambrischem Arkose-Sandstein&#8220;. Und der verwittert seit ein paar hundert Millionen Jahren im Wechsel von Hitze und Frost und der Fels wird natürlich ständig sandgestrahlt, wenn der Wind die Sandkörner auf ihn niederprasseln lässt. Aber der Uluru liegt stoisch da. Und der hohe Anteil von Eisenoxid lässt das Schuppentier im Sonnenlicht rot-braun leuchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Koalas: Australiens schläfrige Eukalyptusfreaks</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:09:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Koalas sind eigentlich Hustenbonbons mit Fell. Ein bißchen groß vielleicht (also größer als ein normales Bonbon), aber nach Eukalyptus duftend und süß. Es sind wirklich ausgesprochen nette Kerle und sympathisch ist natürlich auch, wie die Koalas ihre Tage verbringen: träumend und dösend auf einem Baum. Wir haben an der Südküste Australiens (zwischen Adelaide und Melbourne) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Koalas sind eigentlich Hustenbonbons mit Fell. Ein bißchen groß vielleicht (also größer als ein normales Bonbon), aber nach Eukalyptus duftend und süß. Es sind wirklich ausgesprochen nette Kerle und sympathisch ist natürlich auch, wie die Koalas ihre Tage verbringen: träumend und dösend auf einem Baum.</strong><span id="more-441"></span></p>
<p>Wir haben an der Südküste Australiens (zwischen Adelaide und Melbourne) einmal richtig Glück gehabt und haben in einem Eukalyptuswald dutzende Koalas gesehen. Und auch gehört! Koala-Rufe hören sich nämlich an, wie das Grunzen einer ausgewachsenen Wildsau. Meistens sind die Koalas aber ziemlich still. Naja, die schlafen halt oder kauen gelangweilt auf einem Eukalpytusblatt rum.</p>
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		<title>Kata Tjuta: Valley of the Winds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 18:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist kein Zufall, daß die Felsformation Kata Tjuta genauso leuchtend rot ist, wie der weltberühmte Uluru (Ayers Rock). Gut 30 Kilometer liegen zwischen dem majestätischen Uluru und den Hügeln der Kata Tjuta, die zwischenzeitlich als die &#8222;Olgas&#8220; bezeichnet wurden. Unterirdisch aber gehören die beiden Berge zur selben Gesteinsschicht, die mehr als 500 Millionen Jahre [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist kein Zufall, daß die Felsformation Kata Tjuta genauso leuchtend rot ist, wie der weltberühmte Uluru (Ayers Rock). Gut 30 Kilometer liegen zwischen dem majestätischen Uluru und den Hügeln der Kata Tjuta, die zwischenzeitlich als die &#8222;Olgas&#8220; bezeichnet wurden. Unterirdisch aber gehören die beiden Berge zur selben Gesteinsschicht, die mehr als 500 Millionen Jahre alt ist.</strong><span id="more-431"></span></p>
<p>Der höchste Fels, der Mount Olga, ist 1069 Meter hoch (und erhebt sich somit rund 560 Meter über die Umgebung). Insgesamt sind es 36 solcher Hügel, Kuppen oder eben &#8222;Köpfe&#8220;. In der Sprache der ortsansässigen Anangu bedeutet &#8218;Kata Tjuta&#8216; soviel wie &#8218;viele Köpfe&#8216;. Heute ist das auch wieder die offizielle Bezeichnung, nachdem die Felsen seit ihrer Entdeckung 1872 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts nach der Königin Olga von Württemberg benannt waren.</p>
<p>Wir selbst haben die (einzige) Rundwanderung an den Kata Tjuta gemacht. Den sogenannten &#8218;Valley-of-the-winds-Walkway&#8216;. Und das Foto zeigt eben den Blick auf das Valley of the Winds vom Karingana-Aussichtspunkt aus.</p>
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		<title>Flughunde in Sydney</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:30:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Flughunde gehören zum Stadtbild von Sydney wie die berühmte Oper. Wenn die Dämmerung hereinbricht, dann flattern tausende Flughunde (die deutlich größer sind, als die Fledermäuse, die wir aus Europa kennen) auf Futtersuche durch die Stadt. Flughunde, die in Australien &#8218;flying foxes&#8216; heißen, sind übrigens Vegetarier. Also nix mit Blut und Vampiren und so. Und tagsüber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Flughunde gehören zum Stadtbild von Sydney wie die berühmte Oper. Wenn die Dämmerung hereinbricht, dann flattern tausende Flughunde (die deutlich größer sind, als die Fledermäuse, die wir aus Europa kennen) auf Futtersuche durch die Stadt. Flughunde, die in Australien &#8218;flying foxes&#8216; heißen, sind übrigens Vegetarier. Also nix mit Blut und Vampiren und so.</p>
<p>Und tagsüber hängen die Flughunde meist an irgendeinem Baum und dösen vor sich hin. So wie hier in den Royal Botanic Gardens von Sydney.</p>
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		<title>Das rote Australien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[Das rote Zentrum Australiens ist wirklich ein Erlebnis. Fast menschenleer (was einen anbetrachts des einigermaßen lebensfeindlichen Klimas auch nicht wirklich überrascht), aber dennoch sehr beeindruckend. Und es ist dort tatsächlich: rot! Je nach Tageslicht und Sonneneinstrahlung leuchtet der Boden mal schwächer oder stärker in diesem warmen rostroten Ton. Und auch das Gestein ist vorwiegend roter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das rote Zentrum Australiens ist wirklich ein Erlebnis. Fast menschenleer (was einen anbetrachts des einigermaßen lebensfeindlichen Klimas auch nicht wirklich überrascht), aber dennoch sehr beeindruckend. Und es ist dort tatsächlich: rot! Je nach Tageslicht und Sonneneinstrahlung leuchtet der Boden mal schwächer oder stärker in diesem warmen rostroten Ton.</p>
<p>Und auch das Gestein ist vorwiegend roter Fels. Schuld ist (wie beim Sand) der verhältnismäßig hohe Eisenanteil (und dann eben die Oxidation). Hier stehe ich in einer Schlucht, in der uns ein Tümpel den Weg versperrt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Australischer Traumstrand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 08:00:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wer Australien bereist, der hat es nicht leicht. Schließlich muß er sich (was durchaus nicht einfach ist) zwischen unzähligen traumhaften Zielen entscheiden. Wieviele unbeschreibliche schöne Strände und Buchten haben wir gesehen? Und wieviele haben wir verpasst? Kein Wunder &#8211; bei knapp 36.000 Kilometern Küstenlinie! 🙂 Hier ein Photo eines wunderschönen Strandes in Australiens Südosten. Natürlich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Australien bereist, der hat es nicht leicht. Schließlich muß er sich (was durchaus nicht einfach ist) zwischen unzähligen traumhaften Zielen entscheiden. Wieviele unbeschreibliche schöne Strände und Buchten haben wir gesehen? Und wieviele haben wir verpasst? Kein Wunder &#8211; bei knapp 36.000 Kilometern Küstenlinie! 🙂</p>
<p>Hier ein Photo eines wunderschönen Strandes in Australiens Südosten. Natürlich unbebaut und meistens menschenleer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>The Giant Gum Tree in Orroroo in South Australia</title>
		<link>https://www.scheloske.net/2011/the-giant-gum-tree-in-orroroo-in-south-australia/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:45:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eukalyptusbäume prägen die Wälder Australiens. Rund 70% des australischen Baumbestandes besteht aus Eukalypten (Gum Trees). Kein Wunder, denn die schnell wachsenden Waldriesen sind extrem gut an die (trockenen) Bedingungen angepasst. Sie wurzeln enorm tief und die regelmäßigen kleineren Waldbrände können ihnen kaum etwas anhaben. Die Eukalyptusbäume nutzen das Feuer sogar zur Weiterverbreitung ihrer Samen, deren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eukalyptusbäume prägen die Wälder Australiens. Rund 70% des australischen Baumbestandes besteht aus Eukalypten (Gum Trees). Kein Wunder, denn die schnell wachsenden Waldriesen sind extrem gut an die (trockenen) Bedingungen angepasst. Sie wurzeln enorm tief und die regelmäßigen kleineren Waldbrände können ihnen kaum etwas anhaben. Die Eukalyptusbäume nutzen das Feuer sogar zur Weiterverbreitung ihrer Samen, deren Schalen (meist) erst bei großer Hitze aufplatzen.</p>
<p>Ebenso speziell ist die Eigenart der Eukalypten, die immer wieder (völlig ohne Vorwarnung) große Äste &#8222;abwerfen&#8220;. Deswegen werden sie auch &#8222;Widow-Maker&#8220; genannt. Dieses Prachtexemplar ist rund 500 Jahre alt und hat einen Stammumfang von fast 11 Metern. Es steht im Südaustralischen Outback beim Städtchen Orroroo.</p>
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		<title>Wasserströme in den Blue Mountains (Australien)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:15:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die &#8222;Blue Mountains&#8220; [Wikipedia-Link] sind wirklich ein Wanderparadies. Einige der Paradestrecken führen an unzähligigen großen und kleinen Wasserfällen vorbei. Hier ist ein solch kleiner Wasserfall zu sehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8222;<a  href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blue_Mountains_%28Australien%29">Blue Mountains</a>&#8220; [Wikipedia-Link] sind wirklich ein Wanderparadies. Einige der Paradestrecken führen an unzähligigen großen und kleinen Wasserfällen vorbei. Hier ist ein solch kleiner Wasserfall zu sehen.</p>
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