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	<title>- Marc Scheloske</title>
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	<description>Profil, Person &#38; Projekte</description>
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	<title>- Marc Scheloske</title>
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		<title>Grüner neuseeländischer Bilderbuchdschungel in den Catlins</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Farne]]></category>
		<category><![CDATA[Fluß]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Farne, Moose, tiefgrüne Bäume und klares, kaltes Wasser: dieses Dschungel-Idyll findet man in den Catlins in Neuseeland. Ganz, ganz im Südosten der neuseeländischen Südinsel gehören die Catlins zu den Gegenden, die noch dünner besiedelt sind als der Rest Neuseelands. Auf den rund 2.000 Quadratkilometern leben gerade mal 1200 Menschen. Aber wegen der Menschen kommt man [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Farne, Moose, tiefgrüne Bäume und klares, kaltes Wasser: dieses Dschungel-Idyll findet man in den Catlins in Neuseeland. Ganz, ganz im Südosten der neuseeländischen Südinsel gehören die Catlins zu den Gegenden, die noch dünner besiedelt sind als der Rest Neuseelands. Auf den rund 2.000 Quadratkilometern leben gerade mal 1200 Menschen. </strong><span id="more-637"></span></p>
<p>Aber wegen der Menschen kommt man eben vermutlich auch nicht in diesen letzten Zipfel Neuseelands. Eher wegen den Tieren (Seelöwen, Pinguine und Tölpel an den steilen Küsten) oder eben der fast unberührten Natur. Hier in den Catlins haben die englischen Siedler im 19. Jahrhundert ihre Rodungsaktion der Urwälder frustriert aufgegeben (der Brand einiger Sägemühlen mag auch eine Rolle gespielt haben) und so sind hier noch Reste &#8222;echten&#8220; neuseeländischen Urwalds zu bewundern. So wie hier ganz in der Nähe der schönen McLean-Wasserfälle. Auf der Straße von Owaka (bzw. Dunedin) kommend zweigt man irgendwann rechts von der SH92 ab &#8211; und der wunderschöne Weg zu den hübschen Wasserfällen führt ein Stück an diesem wirklich atemberaubend schönen Bach vorbei.</p>
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		<title>Mittagspause unter Eukalyptus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Eukalyptus]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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					<description><![CDATA[Frühstück mit Kängurus. So lautet der (zumindest wenn man das Buch kennt) etwas eigenwillige Titel von Bill Brysons Betrachtungen aus und über Australien. Frühstück mit Kängurus kann man natürlich in Australien auch haben, viel typischer aber wäre die Rast unter Eukalypten. Denn Eukalyptusbäume sind in Australien wirklich allgegenwärtig. Mehr als 2/3 des australischen Baumbestandes stellen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frühstück mit Kängurus. So lautet der (zumindest wenn man das Buch kennt) etwas eigenwillige Titel von <a  href="http://www.amazon.de/gp/product/3442453798/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&amp;tag=werkstatt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442453798">Bill Brysons Betrachtungen aus und über Australien</a>. Frühstück mit Kängurus kann man natürlich in Australien auch haben, viel typischer aber wäre die Rast unter Eukalypten. Denn Eukalyptusbäume sind in Australien wirklich allgegenwärtig.</strong><span id="more-617"></span></p>
<p>Mehr als 2/3 des australischen Baumbestandes stellen die &#8218;Gum Trees&#8216;, wie die Eukalyptusbäume in Australien heißen. Sie sind wunderbar an das von regelmäßigen Waldbränden geprägte Land angepaßt und sind (wie man weiß) das A und O des <a  href="http://www.scheloske.net/index.php/2012/01/koalas-australiens-schlaefrige-eukalyptusfreaks/">Koala-Speiseplans</a>. Hier auf dem Photo sieht man einen schönen Eukalyptus im australischen Red Centre. Ein paar hundert Kilometer vom <a  href="http://www.scheloske.net/index.php/2011/10/im-hintergrund-uluru-vordergrund-meine-frau-und-ich/">Uluru</a> entfernt. Genauer weiß ich es jetzt auch nicht mehr. Und ein wertvoller Schattenspender für die Mittagspause (mit Eiskaffee!) war der Baum auch.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Moosige Paradiese: Die Wälder im Fiordland Neuseelands</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Moose]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
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					<description><![CDATA[Moose gibt es eigentlich überall in Neuseelands Wäldern. Nirgendwo ist der Moosteppich aber so üppig und dicht, wie im Fiordland. Im Südwesten Neuseelands befindet sich der größte Nationalpark von Neuseeland und zugleich der unzugänglichste Teil des Landes. Größere Städte gibt es gar nicht, eines der Zentren ist das Örtchen Te Anau. Ungefähr auf halber Strecke [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Moose gibt es eigentlich überall in Neuseelands Wäldern. Nirgendwo ist der Moosteppich aber so üppig und dicht, wie im Fiordland. Im Südwesten Neuseelands befindet sich der größte Nationalpark von Neuseeland und zugleich der unzugänglichste Teil des Landes. Größere Städte gibt es gar nicht, eines der Zentren ist das Örtchen Te Anau.</p>
<p>Ungefähr auf halber Strecke zwischen Te Anau und dem bekannten Milford Sound entstand dieses Foto. Ein dicker, dicker Moosteppich, der den ganzen Waldboden bedeckt und natürlich auch Baumstümpfe und teilweise ganze Bäume überwuchert. Die Bedingungen für die verschiedenen Moosarten sind einfach ideal. Gemäßigtes Klima und an mehr als 200 Tagen gibt es Niederschlag.</p>
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		<title>The Giant Gum Tree in Orroroo in South Australia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 07:45:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Eukalyptus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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					<description><![CDATA[Eukalyptusbäume prägen die Wälder Australiens. Rund 70% des australischen Baumbestandes besteht aus Eukalypten (Gum Trees). Kein Wunder, denn die schnell wachsenden Waldriesen sind extrem gut an die (trockenen) Bedingungen angepasst. Sie wurzeln enorm tief und die regelmäßigen kleineren Waldbrände können ihnen kaum etwas anhaben. Die Eukalyptusbäume nutzen das Feuer sogar zur Weiterverbreitung ihrer Samen, deren [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eukalyptusbäume prägen die Wälder Australiens. Rund 70% des australischen Baumbestandes besteht aus Eukalypten (Gum Trees). Kein Wunder, denn die schnell wachsenden Waldriesen sind extrem gut an die (trockenen) Bedingungen angepasst. Sie wurzeln enorm tief und die regelmäßigen kleineren Waldbrände können ihnen kaum etwas anhaben. Die Eukalyptusbäume nutzen das Feuer sogar zur Weiterverbreitung ihrer Samen, deren Schalen (meist) erst bei großer Hitze aufplatzen.</p>
<p>Ebenso speziell ist die Eigenart der Eukalypten, die immer wieder (völlig ohne Vorwarnung) große Äste &#8222;abwerfen&#8220;. Deswegen werden sie auch &#8222;Widow-Maker&#8220; genannt. Dieses Prachtexemplar ist rund 500 Jahre alt und hat einen Stammumfang von fast 11 Metern. Es steht im Südaustralischen Outback beim Städtchen Orroroo.</p>
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