Wissenschaftskommunikation

 
ist spannend.
wird unterschätzt.
manchmal überschätzt.
ist wichtig.
unterhält.
informiert, erklärt, bewertet.
geht alle an.
ist eine Kunst.
kann gelernt werden.
ist mehr als WIssenschafts-PR.
ist Teil meines Jobs.
 

Twitter, Instagram, Facebook, Blogs…

Wissenschaftskommunikation online?!

Wo und wie findet Wissenschaft im Internet statt? Worüber wird besonders heiß diskutiert? Sind soziale Medien überhaupt der richtige Ort für wissenschaftliche Debatten? Was ist bei der Wissenschaftskommunikation in Blogs, bei Twitter oder Facebook zu beachten? Welche Themen eignen sich besonders? Was bedeutet es, wenn Wissenschaftler direkt mit verschiedenen Interaktionsgruppen kommunizieren?

Zusammengefasst: Wie funktioniert Wissenschaftskommunikation im Internet? Und wie und warum funktioniert sie nicht? Das sind einige der Fragen, mit denen ich mich die letzten 10 Jahre (theoretisch und praktisch) beschäftigt habe. Und ich hoffe, ich habe auf einige der Fragen auch Antworten parat.

Mein Know-How zur Wissenschaftskommunikation in sozialen Medien gebe ich u.a. in Workshops und Seminaren gerne weiter.

Wissenswerkstatt - Büro für digitale Wissenschaftskommunikation

Wissenschafts-
kommunikation 2.0 -
Chancen und Risiken
von Social Media

Den Anfang machten Wissenschaftsblogs...

Soziale Medien sind wunderbar geeignet, um über wissenschaftliche Themen zu informieren und zu diskutieren. Genau dazu wurden sie schließlich erfunden: zum Austausch von Positionen und Argumenten.

Und natürlich nutzen Wissenschaftler diese Möglichkeiten seit Anfang an. Zunächst waren es wenige, die in ihren Weblogs über ihre wissenschaftliche Arbeit berichteten. Doch die Wissenschaftsblogosphäre wuchs. Und mit der Popularität von Social Media vervielfältigten sich auch die Möglichkeiten für Forscher*innen: Twitter, Facebook, Youtube, Instagram…

Die Frage ist nur, wie bekommen Wissenschaftler das alles unter einen Hut? Tolle Forschung und das Engagement in den sozialen Medien? Beispiele zeigen, dass es wunderbar parallel funktionieren kann. Mit positiven Effekten auf beiden Seiten..

Seminare & Workshops zur Wissenschaftskommunikation

Um solche und viele weitere Aspekte der Wissenschaftskommunikation in und über Social Media drehen sich auch meine Seminare. Welche Möglichkeiten bieten Twitter, Facebook oder Blogs für Wissenschaftler*innen? Wie sehen die ersten Schritte aus, wenn Forscher*innen in den sozialen Medien aktiv werden wollen? Worauf ist zu achten, welche Hürden und Fallstricke gibt es? Welche Ziele und Ziel- bzw. Interaktionsgruppen sind erreichbar?

2007 habe ich meinen ersten Vortrag an der Uni Bamberg zu diesem Themenfeld gehalten. Seitdem sind dutzende Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz dazugekommen (zunächst zum Potential von Wissenschaftsblogs, später zu Twitter, dann zu vielen anderen Fragen).

Und ich gebe regelmäßig Seminare und Workshops. Für Studenten, Doktoranden und PostDocs oder auch für die Mitarbeiter aus den Abteilungen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Universitäten und Forschungsinstituten.

 

Wissenschafts-
kommunikation 2.0 -
Chancen und Risiken
von Social Media

Den Anfang machten Wissenschaftsblogs...

Soziale Medien sind wunderbar geeignet, um über wissenschaftliche Themen zu informieren und zu diskutieren. Genau dazu wurden sie schließlich erfunden: zum Austausch von Positionen und Argumenten.

Und natürlich nutzen Wissenschaftler diese Möglichkeiten seit Anfang an. Zunächst waren es wenige, die in ihren Weblogs über ihre wissenschaftliche Arbeit berichteten. Doch die Wissenschaftsblogosphäre wuchs. Und mit der Popularität von Social Media vervielfältigten sich auch die Möglichkeiten für Forscher*innen: Twitter, Facebook, Youtube, Instagram…

Die Frage ist nur, wie bekommen Wissenschaftler das alles unter einen Hut? Tolle Forschung und das Engagement in den sozialen Medien? Beispiele zeigen, dass es wunderbar parallel funktionieren kann. Mit positiven Effekten auf beiden Seiten..

Seminare & Workshops zur Wissenschaftskommunikation

Um solche und viele weitere Aspekte der Wissenschaftskommunikation in und über Social Media drehen sich auch meine Seminare. Welche Möglichkeiten bieten Twitter, Facebook oder Blogs für Wissenschaftler*innen? Wie sehen die ersten Schritte aus, wenn Forscher*innen in den sozialen Medien aktiv werden wollen? Worauf ist zu achten, welche Hürden und Fallstricke gibt es? Welche Ziele und Ziel- bzw. Interaktionsgruppen sind erreichbar?

2007 habe ich meinen ersten Vortrag an der Uni Bamberg zu diesem Themenfeld gehalten. Seitdem sind dutzende Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz dazugekommen (zunächst zum Potential von Wissenschaftsblogs, später zu Twitter, dann zu vielen anderen Fragen).

Und ich gebe regelmäßig Seminare und Workshops. Für Studenten, Doktoranden und PostDocs oder auch für die Mitarbeiter aus den Abteilungen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Universitäten und Forschungsinstituten.